Hier war die Tour beendet. Wir marschierten ins naheliegende Dorf zur Bushaltestelle, um nach Chur zu fahren.
Es ging denselben Weg zurück, wie wir gekommen waren. Später sassen wir zufrieden im Zug.
Jeder war der gleichen Meinung: Es war wirklich ein wunderschöner Tag gewesen.

Crestasee

Crestasee

Sicht von der Turm
Als die Augen genug geschaut hatten, machten wir uns auf den Weg zum naheliegende Restaurant, um dort noch etwas trinken zu gehen. Natürlich auch auf der Terrasse. Danach stand uns wieder eine Wanderung von einer Stunde bevor, alles durch den Wald.
Dann lag der Crestasee in voller Pracht vor uns. Der See zeigte sich auch von seiner besten Seite. Hier machten wir nochmals Pause, um etwas zu essen und trinken, was wir im Rucksack mitgebracht hatten. Denn vom Wandern bekommt man schon Hunger und Durst.

Unterwegs
sehen.Aber es sollte noch besser werden: Ein Stück weiter sahen wir, wie der Rhein eine Kurve macht. Das war beeindruckend.
Nah am Abgrund steht ein Aussichtsturm. Wir kletterten hinauf und genossen beeindruckt das Wunderwerk der Natur tief unter und – die Rheinschlucht.

Tief unter uns war der Fluss zu sehen, der wie eine riesige Schlange zwischen den Bergen hindurchkriecht.

Rheinschlucht
Ein Schwarm Fische wartete darauf, dass etwas vom Teller ins Wasser geworfen wurde und sie dann gierig danach schnappen konnten. Nach dem Essen wanderten wir um de See und anschliessend ging es weiter nach Conn. Unten in der Tiefe war der Rhein schon zu

Wanderung rund der See
angenehm warm geworden. Nun konnte die Wanderung beginnen. Zuerst ging es durch ein neues Wohnviertel. Dann durch einen Wald.

Nach etwa einer Dreiviertelstunde erreichten wir den Caumasee. Das Wasser war so blau wie der Himmel. Einige Leute wagten es sogar noch ins Wasser zu gehen.

Wir liessen es uns gut gehen mit einem feinen Essen auf der Terrasse über dem See.

Caumasee
Dann waren wir am Ziel angekommen – Flims im Kanton Graubünden. Die ganze Reise hatte gut drei Stunden gedauert. Mit dem Auto ginge es viel schneller. Im Dorf machten wir es uns auf einer Terrasse gemütlich bei einer Tasse Kaffee. Inzwischen war es schon

Bei Flims
pünktlich ab. Der erste Etappe was Gais. Dort stiegen wir um in die Zahnradbahn, die und hinunter nach Altstätten brachte. Dort stiegen wir um in den Bus zum SBB-Bahnhof.

Dort hatten wir genügend Zeit in den Zug Richtung Chur zu steigen. Darin sassen wir etwas mehr als eine Stunde.

In Chur ging es mit dem Bus weiter. Dieser musste einen Berg hinauf fahren. Die Strecke ging auch durch einen Tunnel.

Flims. Dorf
Morgens früh standen wir zu Viert – allesamt "Jungrentner" – vor dem Bahnhof in Appenzell um einen sportlichen, lustigen Tag zu erleben. Es war noch kühl, aber der Himmel war strahlend blau.Es sollte ein wunderschöner Tag werden. Wie gewohnt fuhr der Zug
Flims. Rheinschlucht. 2009
Text und Fotos: Joyce Frey